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08.09.2025
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Terras

Warum der Unternehmensverkauf im Tiefbau oft ein Abschied mit Herz ist

Der Entschluss, das eigene Unternehmen zu verkaufen, ist nie leicht. Doch im Tiefbau hat er oft eine ganz besondere emotionale Dimension. Hier geht es nicht nur um Zahlen, Bewertungen und Verträge – sondern um Maschinen, die man selbst angeschafft, Baustellen, die man über Jahrzehnte betreut, und ein Team, das manchmal mehr Familie als Belegschaft war.

Viele Unternehmerinnen und Unternehmer der Branche haben ihre Firma über Jahrzehnte aufgebaut, oft aus dem Nichts – mit Mut, Ausdauer und einem klaren Blick für den Boden, unter dem sie arbeiten. Der Betrieb ist zum Lebenswerk geworden. Und genau deshalb fällt der Gedanke an den Verkauf oft schwerer als gedacht.

Laut dem KfW-Nachfolgemonitor empfinden 74 % der übergabebereiten Unternehmer die Nachfolge nicht nur als wirtschaftliche, sondern auch als persönlich-emotionale Herausforderung.

Ein letzter Rundgang über den Bauhof. Der Geruch von Diesel in der Halle. Die vertrauten Stimmen im Büro. All das steht plötzlich zur Disposition – weil ein Lebensabschnitt endet, den viele sich nicht vorstellen konnten loszulassen.

Und doch ist genau das notwendig: Loslassen, um Raum fĂĽr einen Nachfolger zu schaffen. FĂĽr den Betrieb. FĂĽr die Belegschaft. Und fĂĽr sich selbst.
Denn ein gut vorbereiteter Unternehmensverkauf ist kein Abschied für immer – sondern der Beginn eines neuen Kapitels. Und je besser Sie vorbereitet sind – fachlich und emotional –, desto leichter gelingt dieser Übergang.

 

In den folgenden Kapiteln beleuchten wir:

 

â–¶ welche emotionalen Stolpersteine typisch sind,
â–¶ wie Sie den Verkauf mental und strukturell vorbereiten,
â–¶ und wie TERRAS Ihnen dabei hilft, mit klarem Kopf, aber auch mit Herz, loszulassen, ohne zu verlieren.

 

 


 

Die Psychologie des Loslassens – was Unternehmer wirklich bewegt

 

Ein Unternehmen zu verkaufen heißt nicht nur, Eigentum zu übertragen. Es heißt auch, ein Stück von sich selbst loszulassen. Für viele Inhaberinnen und Inhaber – gerade im Tiefbau – ist die Firma mehr als ein Arbeitsplatz. Sie ist Identität, Sicherheit, Lebenswerk. Der Verkauf stellt deshalb nicht nur rechtliche und wirtschaftliche Weichen, sondern berührt zutiefst persönliche Fragen:


❓→ Wer bin ich, wenn ich nicht mehr Chef bin?


❓→ Was wird aus meinem Team?


❓→ Habe ich wirklich alles richtig gemacht?

 


 

Typische Phasen des Loslassens

 

Psychologisch ähnelt der Verkaufsprozess oft einem Übergangsritus. Die folgenden Phasen sind bei vielen Unternehmern zu beobachten:

 

Vorahnung


↳ Der Gedanke reift: „Ewig kann ich das nicht mehr machen.“ Erste Gespräche mit Familie oder vertrauten Kollegen.

 

Entscheidung


↳ Der Wille zum Verkauf formt sich – häufig ausgelöst durch Alter, Gesundheit oder Nachfolgemangel.

 

Zweifel & RĂĽckzieher


↳  â€žIst das wirklich der richtige Zeitpunkt?“ – Viele Unternehmer gehen gedanklich zwei Schritte vor, einen zurĂĽck.

 

Verhandlung & Bewertung


↳  Jetzt wird es konkret: Zahlen, Bilanzen, Käuferkontakt. Emotionale Distanzen können aufbrechen – oder wachsen.

 

Ăśbergabe & Neuorientierung


↳  Der Deal ist vollzogen – aber das mentale Loslassen braucht Zeit. Manche fallen in ein „emotionales Loch“, andere blĂĽhen mit neuen Projekten auf.

 

 


 

Warum Unternehmen in der Tiefbaubranche besonders betroffen sind

 

Der Tiefbau ist kein Schreibtischgeschäft. Er lebt von körperlichem Einsatz, vom Draußensein, von echtem Material. Wer Jahrzehnte in dieser Welt gearbeitet hat, für den bedeutet „Aufhören“ oft mehr als das Ende einer Aufgabe – es ist der Abschied von einem Lebensstil.

 

Hinzu kommt: Tiefbauunternehmen sind häufig Familienbetriebe mit gewachsenen Strukturen. Viele Inhaber kennen jeden Mitarbeiter mit Namen, wissen um familiäre Hintergründe – und fühlen sich persönlich verantwortlich.

 

Eine Studie des IfM Bonn zeigt: Persönliche Verbundenheit mit dem Betrieb ist der Hauptgrund, warum sich Unternehmer beim Verkauf schwer tun.
Loslassen ist ein Prozess! Wer sich Zeit gibt, ehrlich reflektiert und die psychologischen Phasen kennt, begegnet der Nachfolge nicht mit Angst, sondern mit innerer Klarheit. Und genau diese Haltung ist entscheidend, damit der Verkaufsprozess nicht nur erfolgreich, sondern auch persönlich stimmig gelingt.

 


 

Emotionale Stolpersteine im Verkaufsprozess – und wie man ihnen begegnet

 

 

Selbst wenn die Entscheidung für den Verkauf eines Unternehmens gefallen ist, läuft der Prozess selten geradlinig. Gerade im Tiefbau – wo Betrieb und Person oft eng verwoben sind – können Emotionen unterschwellig den Verlauf beeinflussen. Manche Konflikte oder Verzögerungen, die nach außen wie sachliche Hürden wirken, sind in Wahrheit emotional motivierte Blockaden.

 

 

1. Überhöhte Preisvorstellungen des Unternehmenswert: Wenn der Bauch gegen die Bewertung spricht

 

Viele Unternehmer empfinden ihre Firma als unbezahlbar – und das ist nachvollziehbar. Sie haben Jahrzehnte investiert, schlaflose Nächte erlebt, Risiken getragen. Doch Käufer beurteilen das Unternehmen nicht nach Einsatz oder Geschichte, sondern nach wirtschaftlicher Perspektive.

 

Typisches Muster:


„Der Gutachter kommt auf 2,8 Mio. € – aber unter 4 Mio. € gebe ich nicht ab.“


▶︎ Diese Diskrepanz führt zu zähen Verhandlungen oder kompletten Abbrüchen.

 

Was hilft: Eine neutrale Bewertung durch Dritte, die transparent erläutert wird. Sie schafft Orientierung und entlastet den Unternehmer emotional – vor allem, wenn sie frühzeitig erfolgt.

 

 

2. Misstrauen gegenüber Käufern: Angst vor dem Kulturbruch

 

„Was passiert mit meinen Leuten?“ – Diese Frage steht häufig im Raum, wenn potenzielle Käufer prüfen, ob Prozesse, Personal oder Fuhrpark übernommen werden. Besonders groß ist die Sorge bei reinen Finanzinvestoren oder branchenfremden Interessenten.

 

Was hilft: Gespräche auf Augenhöhe, in denen auch weiche Faktoren thematisiert werden – z. B. Mitarbeiterbindung, Standorttreue oder Übergabebegleitung durch den Altinhaber.

 

▶︎ Ein Käufer, der Respekt vor der Unternehmenskultur zeigt, ist oft mehr wert als einer mit dem höchsten Gebot.

 

 

3. Verzögerungstaktiken: „Vielleicht nächstes Jahr…“

 

Viele Verkaufsprozesse scheitern nicht an Fakten – sondern daran, dass Inhaber den Schritt immer wieder vertagen.

 

Häufige Gründe:

  • Angst vor Kontrollverlust
  • Fehlende Pläne fĂĽr „danach“
  • Uneinigkeit in der Familie

 

Was hilft: Ein klarer Übergabeplan, der nicht nur den Deal, sondern auch das persönliche Leben nach der Übergabe mitdenkt – ob als Beirat, Coach oder einfach Ruheständler mit Plan.


Emotionale Stolpersteine sind keine Schwäche – sondern menschlich. Entscheidend ist, sie früh zu erkennen, offen anzusprechen und gemeinsam zu lösen. Nur so gelingt ein Unternehmensverkauf, der nicht nur wirtschaftlich stimmt, sondern auch innerlich trägt.

 

 


 

 

Werkzeuge zum Umgang mit Emotionen – wie Loslassen konkret gelingt

 

Emotionen lassen sich nicht ausschalten – aber sie lassen sich begleiten, strukturieren und in den Verkaufsprozess integrieren. Wer den Abschied vom eigenen Unternehmen bewusst gestaltet, hat nicht nur bessere Karten in Verhandlungen, sondern auch persönlich mehr Sicherheit und Klarheit.

 


Hier sind vier Werkzeuge, die Ihnen dabei helfen, den Ăśbergang aktiv zu steuern:

 

 

1. Frühzeitige Kommunikation – mit Familie und Schlüsselpersonen

 

Der wichtigste Schritt ist oft der schwerste: darüber sprechen. Wer seinen Verkaufswunsch zu lange für sich behält, riskiert Missverständnisse oder Widerstand – sei es in der Familie, bei langjährigen Kollegen oder im Gesellschafterkreis.

 

Was hilft:

  • Gespräche mit Ehepartnern, Kindern, Mitgesellschaftern
  • Klarheit darĂĽber, wer informiert, wann informiert wird – und wie der Ăśbergang abläuft
  • Kommunikation mit FingerspitzengefĂĽhl gegenĂĽber Belegschaft und Kunden

 

▶︎ Tipp: Wer offen und frühzeitig kommuniziert, verhindert Flurfunk – und gewinnt Mitstreiter für den Prozess.

 

 

2. Neutrale Unternehmensbewertung – Realität statt Bauchgefühl

 

Eine professionelle Bewertung ist mehr als ein Preisetikett – sie ist ein emotionaler Realitätscheck. Sie zeigt, was das Unternehmen aus Investoren- oder Käufersicht wert ist – und hilft, unrealistische Erwartungen abzulegen.

 

Was hilft:

  • Bewertung nach anerkannten Verfahren (z. B. Ertragswert, EBITDA-Multiple)
  • Transparente Darstellung von Werttreibern und Risiken
  • Ergänzend: Szenarien mit verschiedenen Ăśbergabemodellen (z. B. Teilverkauf, MBO)

 

▶︎ Tipp: Gute Bewertung = bessere Verhandlungsposition und weniger Reibung.

 

 

3. Persönliche Begleitung – durch Coaching oder Nachfolgeberatung

 

Loslassen muss man ĂĽben. Viele Unternehmer profitieren in dieser Phase von einem Mentor, Coach oder Nachfolgeexperten, der nicht nur die Zahlen, sondern auch die Menschen versteht.

 

Typische Inhalte:

  • Reflexion: Was bedeutet mein Unternehmen fĂĽr mich?
  • Perspektiven: Was mache ich nach dem Verkauf?
  • Ăśbergangsmodelle: Welche Rolle will ich kĂĽnftig spielen?

 

▶︎ Tipp: Solche Gespräche öffnen oft neue Perspektiven – und nehmen den Druck aus emotionalen Engpässen.

 

 

4. Ăśbergabeplan mit klaren Rollen

 

Ein strukturierter Übergabeplan bringt Sicherheit – für Sie, den Käufer, die Mitarbeitenden. Darin enthalten:

  • Zeitplan fĂĽr Firmenverkauf, Ăśbergabe, Ausscheiden
  • Rollenklärung: Bleibe ich beratend tätig? Wenn ja, wie lange?
  • VerantwortungsĂĽbergabe in operativen, rechtlichen und finanziellen Themen

 

▶︎ Ein sauberer Plan erleichtert auch steuerliche und juristische Schritte – und erhöht das Vertrauen potenzieller Käufer.

 

 

Wer ein Unternehmen verlässt, verlässt nicht sein Lebenswerk – sondern übergibt es. Mit Struktur, Klarheit und professioneller Begleitung wird aus dem emotionalen Risiko eine neue Stärke: Die Fähigkeit, loszulassen und gleichzeitig Verantwortung zu bewahren.

 

 


 

 

Vorteile eines strukturierten Abschieds – für Unternehmen, Team und Unternehmer selbst

 

Ein Unternehmensverkauf ist nicht nur ein finanzieller oder juristischer Schritt – er ist ein emotionales und strategisches Signal. Wer den Übergang gut strukturiert, profitiert auf mehreren Ebenen: Das Unternehmen bleibt stabil, das Team behält Vertrauen, und der Inhaber kann mit einem klaren Kopf und ruhigem Gewissen loslassen.

 

1. Das Unternehmen bleibt wertvoll – auch ohne den Gründer

 

Ein sauber geplanter Ausstieg sichert nicht nur den Kaufpreis, sondern auch die Zukunftsfähigkeit des Betriebs:

  • Der neue EigentĂĽmer findet klare Strukturen vor.
  • Kundenbeziehungen bleiben erhalten, weil sie professionell ĂĽbergeben wurden.
  • Die Ăśbergabephase verläuft reibungslos, weil alle Verantwortlichkeiten definiert sind.

 

▶︎ Der Vorteil: Das Unternehmen ist nicht vom Gründer abhängig – sondern ein starker, eigenständig funktionierender Organismus.

 

 

2. Die Mitarbeitenden behalten Vertrauen und Perspektive

 

Ein strukturierter Verkaufsprozess sorgt dafĂĽr, dass:

  • GerĂĽchte minimiert,
  • Unsicherheit reduziert,
  • und FĂĽhrungskräfte eingebunden werden.

 

Das Team spürt: „Hier passiert etwas mit Plan – nicht aus Not.“
Das schafft Identifikation, Motivation und Perspektive.

▶︎ Besonders im Tiefbau, wo Fachkräfte schwer zu finden und langfristige Teams Gold wert sind, ist das ein enormer Stabilitätsfaktor.

 

 

3. Der Unternehmer gewinnt Freiheit – ohne Schuldgefühl

 

Ein strukturierter Abschied entlastet auch emotional:

  • Der Verkauf wird nicht als Flucht, sondern als bewusste Entscheidung erlebt.
  • Der eigene Beitrag wird gewĂĽrdigt – etwa durch einen Beiratsposten, eine offizielle Ăśbergabe oder ein Dankeschön vom Team.
  • Es bleibt Raum fĂĽr neue Projekte, fĂĽr Familie, fĂĽr das Leben danach.

 

 


 

Wie ein Unternehmer es formulierte: „Ich habe nicht verkauft, ich habe übergeben. Und das mit Stolz.“

 

Ein klar geplanter Abschied ist kein Verlust – er ist ein Vermächtnis.
Er sorgt dafür, dass der Betrieb stark bleibt, das Team an Bord bleibt – und Sie selbst mit einem guten Gefühl in den neuen Lebensabschnitt starten können.

 

Wie Berater und Moderatoren helfen, den emotionalen Ăśbergang zu meistern

 

Ein Unternehmensverkauf ist mehr als ein Deal. Zwischen Unternehmensbewertung und Vertragsunterschrift liegt oft ein Spannungsfeld aus Verantwortung, Unsicherheit und persönlicher Bedeutung. Genau hier entfalten erfahrene Berater und Moderatoren ihren eigentlichen Wert: Sie bringen Struktur, entlasten emotional – und sorgen dafür, dass Entscheidungen nicht aus Überforderung, sondern aus Klarheit getroffen werden.

 

 

1. M&A-Berater: Der neutrale Lotse im Verkaufsprozess

 

Ein professioneller M&A-Berater begleitet Sie durch alle Phasen des Verkaufs – von der Bewertung über die Käufersuche bis zur Verhandlung. Doch sein Einfluss geht weit darüber hinaus:

  • Er stellt die richtigen Fragen, auch wenn es unangenehm wird.
  • Er ĂĽbersetzt Emotionen in Strategien: z. B. „Ich will keinen reinen Investor“ wird zu „Wir suchen Käufer mit regionaler Verankerung und Mitarbeiterbindung.“
  • Er moderiert zwischen Wunsch und Machbarkeit – z. B. beim Preis oder beim Ăśbergabezeitpunkt.

 

▶︎ Ergebnis: Der Unternehmer muss nicht alles allein entscheiden – und fühlt sich zugleich verstanden und handlungsfähig.

 

 

2. Steuer- und Rechtsberater: Sicherheit schafft Gelassenheit

 

Emotionale Unsicherheit entsteht oft aus fachlicher Unsicherheit:

  • Was bedeutet ein Asset-Deal fĂĽr meine Steuerlast?
  • Wie gestalte ich ein Verkäuferdarlehen rechtssicher?
  • Wie sichere ich mich im Ăśbergabejahr gegen Haftung ab?

 

Ein erfahrenes Beraterteam sorgt hier für Fakten, Verträge und Sicherheit – und entlastet damit auch emotional.

 

▶︎ Wenn Risiken sauber geregelt sind, können Sie sich auf das konzentrieren, was wirklich zählt: die Zukunft Ihres Lebenswerks.

 

 

3. Psychologische Begleitung: Wenn Emotionen Raum brauchen

 

Manche Situationen im Verkaufsprozess sind emotional anspruchsvoll – etwa wenn Kinder das Unternehmen nicht übernehmen wollen oder Konflikte mit Mitgesellschaftern auftauchen. Hier helfen systemische Coaches, Mediatoren oder Nachfolgeexperten:

  • Sie bieten Raum fĂĽr Reflexion.
  • Sie lösen Blockaden, bevor sie Prozesse gefährden.
  • Sie helfen, sich selbst nicht zu verlieren – in einer Zeit des Wandels.

 

▶︎ Solche Begleitung wirkt nicht „weich“, sondern stabilisierend – gerade in komplexen Familienunternehmen.


Wer sein Unternehmen verkauft, verdient nicht nur Respekt – sondern auch professionelle Begleitung. Sie sorgt dafür, dass Sie loslassen können, ohne das Ruder aus der Hand zu geben.
Mit dem richtigen Team an Ihrer Seite wird der Übergang nicht zum Risiko, sondern zum nächsten gelungenen Bauabschnitt Ihres Unternehmerlebens.

 


 

Wie TERRAS emotionale und wirtschaftliche Nachfolgen zusammenbringt

 

Ein Unternehmen zu verkaufen, ist immer eine Entscheidung mit zwei Seiten: der wirtschaftlichen und der emotionalen. Viele Berater kümmern sich nur um Zahlen, Verträge und Käuferverhandlungen – und lassen dabei die Gefühle des Unternehmers außen vor. Die TERRAS Tiefbau Gruppe verfolgt bewusst einen anderen Ansatz: Wir verbinden M&A-Kompetenz mit Empathie, Erfahrung mit Augenhöhe – und bieten Tiefbauunternehmern einen Weg, ihr Lebenswerk nicht nur strukturiert, sondern auch würdevoll zu übergeben.

 

1. Wir sprechen Tiefbau – fachlich und menschlich

 

Als spezialisierte Gruppe mit eigener Marktperspektive im Tiefbau kennen wir:

  • die typischen Herausforderungen der Branche (Gerätepark, Auftragslage, Fachkräftesicherung),
  • die regionalen Märkte,
  • und die Mentalität, mit der viele Inhaber ihr Unternehmen aufgebaut haben.

 

Deshalb begegnen wir Ihnen nicht als reine Käufer – sondern als Partner auf Augenhöhe.

 

 

2. Wir begleiten den Prozess – nicht nur die Transaktion

 

TERRAS unterstĂĽtzt Unternehmer in allen Phasen der Nachfolge:

  • mit neutralen Bewertungen, die auf Branchenrealität basieren, nicht auf Excel-Fantasien,
  • mit diskretem Käuferscreening, das kulturell wie strategisch passt,
  • mit Ăśbergabemodellen, die Flexibilität ermöglichen (z. B. Beirat, Teilverkauf, earn-out),
  • und mit persönlicher Begleitung, die auch emotionale Aspekte ernst nimmt.

 

▶︎ Ob Sie noch unsicher sind oder bereits konkrete Käuferoptionen prüfen – wir holen Sie dort ab, wo Sie stehen.

 

 

3. Unser Ziel: Eine Nachfolge, die nicht nur funktioniert – sondern sich richtig anfühlt

 

Wir wissen: Es geht nicht nur darum, Ihr Unternehmen zu verkaufen. Es geht darum, es in gute Hände zu übergeben.
Deshalb arbeiten wir nicht mit aggressivem Verkaufsdruck, sondern mit Vertrauen, Klarheit und Verlässlichkeit – genau wie Sie es mit Ihren Kunden getan haben.

 

„Aus Mut gemacht, mit Stärke gebaut“ – unser Slogan gilt nicht nur für Bauprojekte. Sondern auch für Ihre Nachfolge.
 


Wenn Sie über eine Unternehmensnachfolge nachdenken, denken Sie nicht nur an den Erlös – denken Sie an das, was Sie hinterlassen.


TERRAS hilft Ihnen dabei, das loszulassen, was Sie aufgebaut haben – ohne es zu verlieren.

 

Lassen sie uns gemeinsam wachsen

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